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Smarter DMS

Dokumentenlenkung für Microsoft 365

Smarter DMS

Vorgabedokumente lenken: von der Bearbeitung bis zum Archiv.

Smarter DMS bildet den Lebenszyklus Ihrer Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Richtlinien in SharePoint ab: Bearbeitung, Prüfung und Freigabe, Verteilung vor dem Stichtag, gültige Fassung, Archiv. Der Kern ist in Kundenprojekten erprobt. Rollen, Stufen und Fristen richten wir an Ihrem Prozess aus.

aus IMS, QMS und Regelwerken
5 Praxisbeispiele
Dokumente bleiben in Ihrem Tenant
Ihr SharePoint
Schema: Arbeitsanweisung mit gültiger Version 3 und freigegebener Version 4, die ab 01.01.2027 gilt, darunter der Lebenszyklus Bearbeitung, Freigabe, Verteilung, Gültig, Archiv und eine Aufgabenliste

Das Problem

Warum Haupt- und Nebenversionen nicht reichen

Eine Arbeitsanweisung wird im November überarbeitet und gilt ab dem Jahreswechsel. Bis dahin muss die bisherige Fassung gültig bleiben. Gleichzeitig sollen alle Betroffenen die neue Fassung schon lesen und bestätigen.

SharePoint kennt dafür nur zwei Zustände: Entwurf oder veröffentlicht. Wird die neue Hauptversion veröffentlicht, ersetzt sie für Leserinnen und Leser sofort die bisherige. Bleibt sie Entwurf, sehen nur Bearbeiter sie. Eine freigegebene Fassung, die erst ab einem Stichtag gilt, ist im Standard nicht vorgesehen.

  • Zwei Fassungen gleichzeitig sichtbar: die gültige und die künftig gültige
  • Kenntnisnahme vor dem Stichtag, bezogen auf die künftige Version
  • Umschaltung in der Nacht zum Gültig-ab-Datum, ohne manuellen Schritt
Zeitachse: Version 3 gilt bis zum Stichtag, Version 4 ist ab der Freigabe lesbar und gilt ab dem Stichtag. Hinweis: Im SharePoint-Standard sehen Leser nur die zuletzt veröffentlichte Hauptversion.

Lebenszyklus

Fünf Stationen, klar getrennt

Jede Station ist eine eigene Bibliothek mit eigenen Berechtigungen. Wo ein Dokument liegt, bestimmt, wer es sieht und was damit geschehen darf.

  1. 1

    Bearbeitung

    Die Redaktion arbeitet an der Word-Datei, mit Auschecken, Nebenversionen und Kommentaren. Feedbackrunden holen Fachmeinungen ein, bevor die Freigabe startet.

    Sichtbar für
    Redaktion und Beteiligte

  2. 2

    Prüfung und Freigabe

    Aufgaben für Prüfer und Freigeber, in der Reihenfolge und mit den Regeln Ihrer Organisation. Auf Wunsch ist das Dokument während der Freigabe gegen Änderungen gesperrt.

    Sichtbar für
    Beteiligte des Workflows

  3. 3

    Verteilung

    Freigegeben, aber noch nicht gültig: Die künftige Fassung ist lesbar, Kenntnisnahmen laufen. Bis zum Stichtag gilt die bisherige Version.

    Sichtbar für
    Leserinnen und Leser

  4. 4

    Gültig

    Am Gültig-ab-Datum wird die Fassung zur gültigen Version. Leser haben nur Leserechte, die nächste Überarbeitung läuft getrennt in der Bearbeitung.

    Sichtbar für
    alle Berechtigten

  5. 5

    Archiv

    Abgelaufene oder außer Kraft gesetzte Dokumente wandern ins Archiv. Dort bleibt nachvollziehbar, was wann gegolten hat.

    Sichtbar für
    Berechtigte laut Ihrem Konzept

Wer keine Vorlaufzeit braucht, lässt die Station Verteilung aus: Freigegebene Dokumente gelten dann sofort.

Bausteine

Was Smarter DMS mitbringt

Alle Bausteine laufen bei Kunden im Alltag. Welche davon Ihr Regelwerk braucht, entscheiden Sie.

Staging mit Gültig-ab-Datum

Liegt das Gültig-ab-Datum in der Zukunft, geht die freigegebene Fassung in die Verteilung. Ein nächtlicher Lauf schaltet am Stichtag um. Bis dahin lässt sich eine Fassung auch wieder zurückziehen.

Freigabe mit Ihren Rollen

Ein- bis dreistufig, nacheinander oder parallel, mit Vier-Augen-Regel, vorgelagertem Gate oder gemeinsamer Zustimmung zweier Führungskräfte. Fristen, Erinnerungen und Delegation gehören dazu.

Nachweisliche Kenntnisnahme

Jede Person im Verteiler erhält eine Aufgabe zur konkreten Version. Erinnerungen und Eskalation laufen automatisch, Führungskräfte können weiterverteilen. Der Nachweis bleibt je Person und Version erhalten.

PDF mit Deckblatt

Bei der Freigabe entsteht aus der Word-Datei ein PDF mit Deckblatt, Kopf- und Fußzeile: Titel, Version, Geltungsbereich, Gültigkeit und Freigabedatum. Excel-, Visio- und CAD-Dateien bleiben im Original.

Änderungen nachvollziehen

Ein Freigabeprotokoll hält Prüfer, Freigeber, Datum und Kommentar je Version fest. Eine Änderungsanzeige stellt alte und neue Fassung gegenüber, die Versionshistorie lässt sich als PDF ausgeben.

Gültig bis und Aktualitätsprüfung

Vor Ablauf erinnert das System die Dokumentverantwortlichen. Je nach Regelwerk wird verlängert, überarbeitet oder archiviert, automatisch oder mit eigener Freigabe.

Finden statt suchen

Die Prozesslandkarte dient als Einstieg, dazu Volltextsuche und Filter nach Dokumentart, Prozess und Geltungsbereich. Eigene Ansichten zeigen offene Aufgaben und die Dokumente, die eine Person betreffen.

In SharePoint und Teams

Eine Arbeitsoberfläche für Lesende, Redaktion und Administration, als SharePoint-Seite oder als App in Microsoft Teams. Benachrichtigungen kommen per E-Mail aus Vorlagen, die Sie selbst pflegen.

Schema einer Kenntnisnahme: Fortschritt 38 von 52 bestätigt für Version 4, Liste der Personen mit Status Bestätigt, Erinnert und Offen, daneben der Verteiler und die eigene Aufgabe „Zur Kenntnis nehmen“

Kenntnisnahme, die als Nachweis taugt

Ein geöffnetes Dokument ist kein Nachweis. Smarter DMS legt für jede Person im Verteiler eine Aufgabe an, die sich auf genau eine Version bezieht. Bestätigt wird aktiv, mit Datum und Benutzerkonto.

  • Verteiler aus Organisationseinheiten, Gruppen oder Regionen
  • Fristen vor dem Stichtag, Erinnerungen und Eskalation an Verantwortliche
  • Weiterverteilen durch Führungskräfte an ihre Teams
  • Auswertung offener und erledigter Kenntnisnahmen, auch als Export
  • Externe Empfänger erhalten das PDF per E-Mail, ihre Rückmeldung wird dokumentiert

Über 500.000 dokumentierte Kenntnisnahmen bei einem einzelnen Kunden.

Schema der PDF-Erzeugung: links die Word-Datei in der Bearbeitung, rechts das erzeugte PDF mit Deckblatt, Version, Gültigkeit, Geltungsbereich, Freigabevermerk und Fußzeile

Aus Word wird die gültige Fassung als PDF

Die Redaktion schreibt in Word. Leserinnen und Leser erhalten ein PDF, das nicht versehentlich geändert wird und auf jeder Seite zeigt, welche Version sie vor sich haben.

  • Deckblatt mit Titel, Version, Zweck, Geltungsbereich, Gültig ab und Gültig bis
  • Fußzeile mit Version, Freigabedatum und Seitenzahl
  • Logo je Organisationseinheit oder Gesellschaft
  • Vorschau vor der Freigabe, damit das Ergebnis vorab geprüft werden kann
  • Je Dokument abschaltbar, wenn das Originalformat erhalten bleiben soll

Hinweis für gedruckte Exemplare

Auf Wunsch trägt die erste Seite den Vermerk, dass ausgedruckte oder heruntergeladene Exemplare nicht der Änderungslenkung unterliegen.

Kern und Anpassung

Der Lebenszyklus ist gleich. Der Weg dorthin ist bei jedem anders.

Kein Freigabeablauf gleicht dem anderen, das zeigen die fünf Beispiele unten. Deshalb liefern wir kein Produkt von der Stange, sondern einen erprobten Kern, den wir mit Ihnen auf Ihr Regelwerk einstellen und dort erweitern, wo Ihr Prozess es verlangt.

Das bringt der Kern mit

  • Getrennte Bibliotheken für Bearbeitung, Verteilung, gültige Dokumente und Archiv
  • Workflows und Aufgaben in SharePoint-Listen, ohne Power Automate
  • Stichtagslogik für Gültig ab und Gültig bis
  • Kenntnisnahme, Erinnerungen und Mailvorlagen
  • Arbeitsoberfläche mit Suche, Aufgaben und Prozesslandkarte

Das legen wir mit Ihnen fest

  • Rollen, Freigabestufen und Vertretungen
  • Dokumentarten, Nummernschema und Pflichtfelder
  • Geltungsbereiche und Verteiler aus Ihrer Organisation
  • Fristen, Erinnerungen und Eskalationswege
  • Deckblatt und Layout der PDF-Ausgabe
  • Sonderregeln, etwa für sicherheitsrelevante Dokumente

Fünf Beispiele aus der Praxis

Alle fünf laufen auf demselben Lebenszyklus. Die Unterschiede liegen in Rollen, Regeln und Fristen.

Infrastrukturbetreiber
Qualitätskoordination, Prüfer, Führungskraft. Für bestimmte Bereiche müssen zwei Führungskräfte gemeinsam zustimmen. Formale Änderungen laufen im Schnellverfahren: Aus Version 4a wird 4b.
Instandhaltung
Ein Gate entscheidet zuerst, ob das Dokument in die Prüfung geht. Danach müssen alle Prüfer zustimmen, die Freigabe liegt beim Prozessverantwortlichen. Das Gültig-ab-Datum muss mindestens 14 Tage in der Zukunft liegen.
Verkehrsunternehmen
Alle Freigeber entscheiden parallel. Bei sicherheitsrelevanten Dokumenten mit kurzer Vorlaufzeit ist die Vorabkommunikation zu bestätigen. Die Kenntnisnahme wird nach Regionen und Dienstplänen verteilt.
Logistikkonzern
Der Dokumentenverantwortliche legt Prüfer und Fristen fest. Läuft die Prüffrist ab, geht der Ablauf weiter zu den Freigebern, die alle zustimmen müssen. Oberfläche und E-Mails gibt es in drei Sprachen.
Fertigungsbetrieb
Prüfer der zuständigen Abteilung, dann Freigeber. Je Stufe genügt eine Entscheidung. Freigegebene Dokumente gelten sofort, die Gültigkeit endet nach drei Jahren.
Fünf Freigabeabläufe im Vergleich: Infrastrukturbetreiber mit Qualitätskoordination, Prüfer und Führungskraft; Instandhaltung mit Gate, allen Prüfern und Prozessverantwortlichem; Verkehrsunternehmen mit parallelen Freigebern und Verteilung nach Regionen; Logistikkonzern mit Dokumentenverantwortlichem, Prüfern mit Frist und allen Freigebern; Fertigungsbetrieb mit Prüfer der Abteilung und Freigeber

Bordmittel oder App?

Wann reichen die Microsoft-Bordmittel?

Nicht jede Dokumentenbibliothek braucht ein DMS. Für ein Team mit wenigen Dokumenten, die sofort gelten, sind die Bordmittel von SharePoint die richtige Wahl.

Dafür reichen die Bordmittel

  • Dokumente, die mit der Veröffentlichung sofort gelten: Haupt- und Nebenversionen mit Inhaltsgenehmigung.
  • Eine Genehmigung durch eine Person: die Genehmigungen in SharePoint-Bibliotheken oder Power Automate.
  • Gesetzliche Aufbewahrungsfristen: Aufbewahrungsbezeichnungen in Microsoft Purview.

Dafür ist Smarter DMS gebaut

  • Zwei Fassungen gleichzeitig: gültig und künftig gültig, mit Umschaltung am Stichtag
  • Mehrstufige Freigabe mit Rollen aus Ihrer Organisation statt fest eingetragener Personen
  • Kenntnisnahme je Person und Version, mit Erinnerung und Auswertung
  • PDF mit Deckblatt, Fußzeile und Freigabevermerk aus den Metadaten
  • Ein Einstieg für alle über Prozesslandkarte, Suche und persönliche Aufgaben

Wenn die linke Spalte Ihren Fall abdeckt, brauchen Sie keine App – die Bordmittel sind bereits bezahlt. Für alles rechts gibt es Smarter DMS.

Vorgehen

Von Ihrem Prozess zur laufenden Lösung

  1. 01

    Prozess aufnehmen

    Wir gehen Ihren Dokumentenlebenszyklus durch: Dokumentarten, Rollen, Freigabestufen, Fristen, Verteiler. Ergebnis ist ein Ablauf, den Fachbereich und IT gemeinsam tragen.

  2. 02

    Kern einrichten und anpassen

    Bibliotheken, Metadaten, Workflows und Mailvorlagen entstehen in einer Testumgebung. Sonderregeln und Schnittstellen entwickeln wir dazu.

  3. 03

    Bestand übernehmen

    Bestehende Dokumente kommen mit Metadaten und Versionsstand ins neue System, etwa aus SharePoint 2016. Verweise zwischen Dokumenten werden dabei geprüft.

  4. 04

    Pilot und Rollout

    Ein Bereich startet mit echten Dokumenten. Was dort auffällt, fließt ein, bevor alle umsteigen.

  5. 05

    Betrieb und Weiterentwicklung

    Normen und Organisation ändern sich. Wir betreuen die Lösung und passen sie mit Ihnen an.

Technik

Gebaut auf Microsoft 365 und Azure

Smarter DMS nutzt die Plattform, die Sie bereits betreiben. Es kommt kein zweites Dokumentensystem dazu.

SharePoint Online
Dokumente, Metadaten, Aufgaben und Nachweise liegen in Bibliotheken und Listen Ihres Tenants. Eine zusätzliche Datenbank gibt es nicht.
Arbeitsoberfläche mit SPFx
Eine Anwendung auf Basis des SharePoint Framework, nutzbar als SharePoint-Seite und in Microsoft Teams.
Azure Functions
Workflows, Stichtagsläufe und PDF-Erzeugung laufen als .NET-Dienste in Azure, ausgerollt per Pipeline und Infrastruktur als Code.
Microsoft Graph und Entra ID
E-Mails und PDF-Konvertierung laufen über Microsoft Graph. Berechtigungen folgen Ihren Gruppen in SharePoint und Microsoft 365.
Anbindungen
Organisationsdaten aus dem HR-System, die Übergabe an ein bestehendes Archivsystem oder weitere Schnittstellen entstehen im Projekt.

Häufige Fragen zu Smarter DMS

Ist Smarter DMS ein fertiges Produkt?

Smarter DMS ist ein erprobter Lösungskern, kein Installationspaket aus dem Store. Lebenszyklus, Datenmodell und Arbeitsoberfläche bringen wir mit. Rollen, Freigabestufen, Fristen und Sonderregeln stellen wir im Projekt auf Ihren Prozess ein und erweitern sie bei Bedarf.

Für welche Managementsysteme eignet sich die Lösung?

Für alle, die gelenkte Vorgabedokumente brauchen: Qualitäts-, Umwelt-, Arbeitsschutz- und Informationssicherheitsmanagement ebenso wie ein integriertes Managementsystem, das mehrere Normen in einem Regelwerk zusammenführt. Dokumente lassen sich mehreren Systemen zuordnen und danach filtern. Die Zertifizierung selbst bleibt Aufgabe Ihrer Organisation.

Ist Smarter DMS revisionssicher?

Smarter DMS macht nachvollziehbar, wer welche Version wann geprüft, freigegeben und zur Kenntnis genommen hat, und trennt Bearbeitung und gültige Fassung über Berechtigungen. Revisionssicherheit im rechtlichen Sinn hängt zusätzlich von Aufbewahrung, Löschschutz und Organisation ab. Dafür lässt sich die Lösung mit Aufbewahrungsrichtlinien in Microsoft Purview kombinieren. Bei einem Kunden wird jede veröffentlichte Fassung zusätzlich an das Archivsystem des Unternehmens übergeben.

Müssen wir alle Bausteine einsetzen?

Nein. Ein Kunde arbeitet ohne Staging und veröffentlicht sofort, ein anderer ohne Kenntnisnahme, wieder andere erzeugen PDFs mit Deckblatt. Der Lebenszyklus bleibt gleich, die Bausteine wählen Sie.

Brauchen wir Power Automate oder zusätzliche Lizenzen?

Nein. Die Workflows laufen als eigene Dienste in Azure und speichern ihren Stand in SharePoint-Listen. Benötigt werden SharePoint Online und ein Azure-Abonnement für die Dienste.

Können bestehende Dokumente übernommen werden?

Ja. In den bisherigen Projekten haben wir Bestände aus SharePoint 2016 übernommen, einschließlich Metadaten und Versionsstand. Verweise zwischen Dokumenten werden dabei geprüft und umgeschrieben.

Was kostet Smarter DMS?

Der Aufwand hängt davon ab, wie nah Ihr Ablauf am vorhandenen Kern liegt und welche Sonderregeln, Schnittstellen und Migrationen dazukommen. Nach einem ersten Gespräch und einem Blick auf Ihren Prozess erhalten Sie eine Einschätzung zu Aufwand und Vorgehen.

Vertiefung

Dokumentenlenkung im Detail

Die Beiträge der Serie gehen auf einzelne Bausteine und auf die Unterschiede zwischen den Abläufen ein.

SharePoint als DMS: Wo Haupt- und Nebenversionen enden

SharePoint als DMS: Wo Haupt- und Nebenversionen enden

SharePoint bringt viel für Dokumentenmanagement mit. Bei gelenkten Dokumenten mit Stichtag, mehrstufiger Freigabe und Kenntnisnahme enden die Bordmittel.

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Gültig ab: Dokumente vor dem Stichtag verteilen

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Wie ein freigegebenes Dokument in SharePoint schon lesbar ist, bevor es gilt: Staging-Bibliothek, Umschaltung am Stichtag und die Fragen, die Sie vorher klären.

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Wie läuft Ihre Dokumentenfreigabe heute?

Zeigen Sie uns Ihren Ablauf. Eine Arbeitsanweisung und eine Freigabe genügen. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was der Kern abdeckt und was wir anpassen müssten.