ORF Radio Burgenland Interview

Vor wenigen Tagen war ich in Eisenstadt bei der ORF-Radiosendung „Mahlzeit Burgenland“ zu Gast. Der Talk hat mich sehr gefreut, er war launig und ungezwungen, und ich habe über viele Dinge, die mir wichtig sind, sprechen können.

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Nutze deine Zeit!

Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung, sagte der ehemalige US-Präsident Benjamin Franklin, und Jeff Sutherland hat in seiner Bibel zu SCRUM erwähnt: "Uns ist bewusst, dass unsere Zeit begrenzt ist. Aber ist es dann nicht das größte Verbrechen, sie zu verschwenden?"

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Scheitern – Did not finish

Vor wenigen Tagen war ich bei einem von der Wirtschaftskammer organisierten Vortrag in Wiener Neustadt, bei dem Damian Izdebski sein Buch präsentierte und über seine „besten Fehler“ sprach. Einigen wird der Name vielleicht geläufig sein, anderen nicht, jedenfalls handelt es sich um den Gründer von Di-Tech. Der österreichische Computerhändler, der 22 Filialen betrieben, 264 Mitarbeiter beschäftigt und über die Jahre hinweg Millionen Euro an Steuern und Abgaben bezahlt hatte, war 2014 pleite gegangen. Die Forderungen der Gläubiger überstiegen 35 Millionen Euro.

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Wenn Babys den Blick verändern

Unsere Vision hatte sich eigentlich nicht geändert: Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden SharePoint lieben! Aber genauso, wie ich in den vorangegangenen acht  Jahren hart an mir als Läufer gearbeitet hatte, musste ich wieder beginnen, an mir als Unternehmer zu arbeiten. Ich musste die Leidenschaft, die Innovationskraft und den Willen zu lernen, wieder finden.

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A Smart Business: Start Running!

Keuchend blieb ich stehen, sackte zuerst in die Knie und setzte mich dann auf den Boden. Es war der 6. März 2010, und ich war am Ende. Die Liquidität bei der Firma Smarter Business Solutions als auch beim Herrn Geschäftsführer Grasel ging dramatisch gegen Null, eigentlich war es nur mehr eine Frage von Tagen oder Wochen, ehe ich Konkursantrag stellen musste.

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Smarter Solutions fürs Business, und fürs Leben

„Schatz, könntest Du mir bitte Geld nach Wien bringen?“ Das Flehen in meiner Stimme musste meiner Freundin Julia zu verstehen gegeben haben, wie unangenehm mir die aktuelle Situation war. Und wie sie das war! Ich hatte eine Microsoft-Veranstaltung besucht, und stand nun, an einem Samstagnachmittag, vor dem Zahlautomaten in einem Parkhaus.

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